PRO PATRIA

Erster Weltkrieg Kriegsmarine Heldendenkmal
BUDAPEST
A Cs. és Kir. Haditengerészet és magyar hősi halottainak emlékműve.
Denkmal zu Ehren der k.u.k. Kriegsmarine und deren Heldentoten.
War Memorial of the Imperial and Royal Navy and its Hungarian dead heroes.
Monument elevé á la mémorie de la flotte impérialer et royale et aux marins hongrois tombés pendant la guerre.
Monumento in memoria della I. e R. Marina da guerra e dei caduti eroici marinai ungheresi.


Nach der Belagerung von 1945 begann der Neubau von Budapest mit riesigen Schritten. Die neue Politische Macht natürlich überprüfte die Lage und Zukunft der Ungarischen Skulpturen. Die zum Abschaffen geurteilten Skulpturen konnten nicht mehr an ihren Platz bleiben.
Eine zwitterartige Lage entstand in Verbindung mit den Denkmahlen aus dem I. Weltkrieg. Es gab Kräfte die auch diese demolieren wollten, aber in den Koalitionszeiten mußte man auch auf taktischen Aspekten achten. Es war aber gar nicht so gedacht, daß alles bleiben soll wie es war.
Zum Beispiel wollte man die Statue der 32-er, welche Formation heute das Budapester Wachtregiment der Ungarischen Armee als seine Rechtsvorgänger anerkennt. Das in 1933 eingeweihte Denkmal eines Soldaten, der eine Handgranate wirft, konnte am Ende an seinem Platz bleiben. Sein Glück verdankte er wahrscheinlich danach, daß der Platz an einem weltabgeschiedener Ort lag.
Das Kriegsmarine-Heldendenkmal, welche an dem nördlichen budauer Seite der heutigen Petőfi Brücke stand, war nicht so glücklich. Das Werk des Bildhauers István Szentgyörgyi und des Architekten László Miskolczi wurde am 10. Oktober 1937 eingeweiht.

Das Denkmahl war eine aus Eisen gegossenen Kopie des Leuchtturmes in Fiume, innen mit einem kleinen Museum versehen. Das die Wellen zerschneidende Bug wurde nach dem Kreuzer Novara der K.u.K Kriegsmarine geformt. Die offizielle Interpretierung der zweigestaltigen, sieben Meter hohen Bronzestatue war folgendes: Der Genius des Angriffs leitet den Matrosen, der den Feind mit scharfer Sicht forscht. Diese besondere Statue wurde bei der Sprengung der Brücke, und die demnach erfolgende budauer Belagerung beschädigt. Von seiner Wiederbau wurde aus politischen Gründen nicht bestimmt. Die Überreste der Bronze wurden für eine Zeit lang gelagert, und dann eingeschmelzt, und der Leuchtturm wurde abgebaut.
In unseren Tagen ist der Vorschlag seiner Wiederherstellung wieder aufgetaucht, aber wegen der hohen Kosten haben sich alle Faktoren aus dem Unternehmen des Wiederherstellens ausgeweicht.

DIE FORMIERUNG UND ENTWICKLUNG DER UNGARISCHER KRIEGSMARINE BIS ZUR SEINER AUFLÖSUNG.


4/5 unseres Erdballs ist Meer, und nur 1/5 ist Festland. In unseren Tagen hat die Mehrheit der Ungarischen Leute von dieser 4/5 und die Vergangenheit unseres Seewesens nicht viel Begriff. Besonders in unserem überbliebende Land, von welchen nach Tausend Jahren noch die internationale, und so auch von den Nachfolgerländern anerkannten handvolle - 6 km lange - Seeküste von Trianon entnommen wurde. Wobei am Anfang des 20. Jahrhunderts unsere gemeinsame Kriegsmarine schon eine solche Macht darstellte, mit deren Realität auch die Strategen der größten Seemächten kalkulieren mußten. Im I. Weltkrieg hatte sie gegen eine Übermacht die Adria dominiert, und hat die Seeküste erfolgreich gegen eine Invasion beschützt, und die Nachschublinien der an den Montenegro-Albanien Front kämpfenden Armee bewacht. Zur gleichen Zeit haben ihre taktischen Oberwasser-Einheiten, U-Boote und Wasserflugzeuge bis zum Ende des Krieges regelmäßig effektive Angriffe gegen feindliche Stützpunkte, und deren offene Seelinien vollbracht. Ihre Kriegsfahne wurde am 31. Oktober 1918 eingezogen, wenn die Österreich-Ungarische Monarchie, den unsere gemeinsame Kriegsmarine so stolz schützte, aufgelöst wurde. Sein letzter Oberkommandant war ein Ungarischer Seemann! Um dieses lückenhafte Wissen nachzuholen, werden wir die Formierung und Entwicklung der Ungarischen Kriegsmarine bis zu seiner Auflösung in seinen Prozeß skizzenhaft, mit Illustrationen erörtern.

Die Zeit vor und Während der Landannahme.

Über die Herkunft und asiatisches Leben unseren Ahnen berichten unsere vage, konturlose Traditionen.
Die Zeit während des Árpádhauses

Die geographische Symbole der von Árpád erworbenen
neuen Landes sind die Flüsse Donau, Theiß, Dráva und Száva, und wurden mit silbernen Streifen auf dessen roten Hintergrund schon wehrend der Herrschaft von Prinzen Géza auf den originalförmigen Fahne der Landesannahme dargestellt...
Die Zeit der Anjous

Nach dem Aussterben des Árpádhauses
ist das Recht der Königwahl auf die Nation zurückgefallen.
In Personalunion mit dem Heiligen Römisches Reich
1433 - 1806


Diese gemeinsame Staatsorganisation kam auf die Initiative von dem Ungarischen König Sigismund (auf ungarisch Zsigmond) zustande, der im Jahre 1386 in unserem Land kam, um seine Gemahlin, die Königin Maria aus der Gefangenschaft in Novigrad zu befreien...
The Battle of Helgoland on 9th May 1864





In the year of 1863, after the crowning of IX Christian Danish King, the Parliament of Denmark has decided in its November Institution to annex the all territory of Schleswig-Holstein in spite of the London Convention of 1851. Prussia as the leader of Allied North German States sent an ultimatum to the Danish Government, but received a rejection. Therefore the German States on 7th December 1863 have arrived at a decision to make an armed intervention.

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The Battle of Lissa, 1866



The Imperial-Royal Fleet, in which also served a number of Hungarians, had gained a glorious victory on 20th July 1866 over the most superior Italian Fleet. The Austria, who was loosing the war with Prussia, was also pushed by the Italians, and in this urgency the united Italia's oppressive superiority on the seas also played an important role. Against the 7 slow and weakly armoured and equipped first class vessels of the Imperial-Royal Navy, the Italians could muster 12 modern armoured warships and 8 new screw steam frigates.

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UNGARN IN 1867




DIE ZEIT NACH DEM AUSGLEICH






Das Österreichisch-Ungarische Reich war die Doppelmonarchie von Österreich und Ungarn

Die Entdeckung des Franz Joseph Landes




Der nördlichste Punkt Europas


Die Polarreise der Tegetthoff

Pár évvel ezelőtt a National Geographic TV csatornán többször bemutattak egy osztrák-filmet, mely arról szólt, hogyan készítettek el nagy költséggel, részben eredeti helyszíneken egy dokumentum jellegű játékfilmet a "Tegetthoff" expedíciójáról.

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Die Reise des weißen Mannes
(von Columbus bis Peary)

Nach Originalquellen
Geschrieben von
Dr. Ferencz GÁSPÁR

Ehemaliger k. u. k. Linienschiffarzt


"A német "Hansa-expeditio" által végzett sarki kutatások alkalmával egy osztrák származású fiatal katonatiszt, Julius Payer főhadnagy tüntette ki magát mint született sarkutazó, mind tudományos készültsége, mind rettenthetetlen bátorsága által. Hazajövetele után éppen aktuálissá vált egy sarki expediczió, a melyet esetleg Payer vezetésére bíznának. Gróf Hans Wilczek, a tudományos törekvéseket mindenkor élénken pártoló osztrák főúr, negyvenezer forintot ajánlott fel erre a czélra, mint kezdeményező alapösszeget. folytatás >>>


Haditengerész történetek 1867 - 1914


Der "ALBATROSS" auf dem Salamoninseln



In the second half of 19th Century the major Sea Powers in order to demonstrate their strength, have started to send their warships to long trips around the World. This was the so called "flag showing". Besides establishing of political and economic relations, these ships usually have got geographical surveillance tasks, and more than one times these geographical tasks represented the main activities of drafted warships.

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Der Dekalog eines Matrosen




Landratte am Deck


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Auf dieses Thema wurde ich aufmerksam, als mein Vater - in 1933 - an einem schneebendeckten Winterabend in einem Freundekreis erzähalte, dass in 1917 Frontsoldaten zur Bewahrung der Kriegsgefangenen kommandiert wurden...

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Documents of Aantal Splivalo Gunner Quartermaster

Seemann Karikaturen bei unsere gemeinsame Kriegsmarine

Ungarisches Matrosenlied
aus der Zeit der Österreich-Ungarischen Kriegsmarine


Schiffsleutnant úr azt mondta a matróznak,
Maradj vissza édes fiam bizsósnak. folytatás >>>


Einige Dokumente aus der Vergangenheit unsere Kriegsmarine
Zeitgenössische Ansichtskarten

K.u.K. Kriegsmarine





K.u.K. Kriegsmarine

THE ROLE OF AUSTRO-HUNGARIAN NAVY IN THE REPRESSION OF CHINESE BOXER REBELLION





The Boxer Movement or Boxer Rebellion was a Chinese rebellion from November 1899 to September 7, 1901, against foreign influence in areas such as trade, politics, religion and technology occurred in China during the final years of the Manchu rule. The Rebellion began as an anti-foreign, anti-imperialist peasant-based, and in the beginning anti-Chinese Government movement, in Northern China. They attacked foreigners, who were building railroads and violating traditional Chinese doctrines, as well the Christians, who were held responsible for the foreign domination of China. The troops of Chinese Government in the beginning fought against the Boxers, but the Imperial Court skilfully has turned the rebellion entirely against the foreigners. The Chinese Empress has issued an edict, in which she had provided support to the Boxers, drawing heated complaints from foreign diplomats in January, 1900.

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THE AUSTRO-HUNGARIAN EMPIRE IN 1910





THE K.U.K. NAVY IN THE GREAT WAR IN 1914-1918.


The protected cruiser SMS Kaiserin Elisabeth in defence of Tsingtao, in the Year of 1914


The Navy of Austro-Hungarian Monarchy because of the almost continuous lack of money has decided in the late 1880s to build instead of bigger armoured vessels rather two ships which will have not armour protection, except of the light armoured deck above the engine-room, boilers' room and the magazines. In turn they must have a strong artillery, anti-torpedo boats arms and relative high speed. Officially this two "mixed type" ships, the Kaiser Franz Joseph I and the Kaiserin Elisabeth were called as "protected cruisers" or "mission cruisers". In this article we will study the late career of SMS Kaiserin Elisabeth, although both of them had made more "flag showing" journeys in the Far-East, she was that Austro-Hungarian warship which has trapped into the ring of the enemy Powers, so she had joined to the essentially hopeless defence of the German port, Tsingtao, in the mainland of China.

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AUSTRO-HUNGARIAN BATTLESHIPS



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AUSTRO-HUNGARIAN CRUISERS



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AUSTRO-HUNGARIAN TORPEDO SHIPS



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DESTROYERS OF THE AUSTRO-HUNGARIAN NAVY



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ACTIVITY OF THE DESTROYERS


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AUSTRO-HUNGARIAN TORPEDO BOATS



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DIE ZERSTÖRER DER ÖSTERREICHISCH-UNGARISCHEN KRIEGSMARINE



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K.u.K. Kriegsmarine Dienst-Flaggen und Standarten



K. K. Kriegsmarine Signal-Flaggen





K.(u) K. Kriegsmarine Signal-Flaggen





K. K. Kriegsmarine Distinctions Abzeichen





K.u.K. Kriegsmarine Distinctions Abzeichen





Die neue Kriegsflagge



Über die neue Kriegsflagge verfügte auszügligch die vom 11.Oktober 1915 datierte Rechtsnorm des Allerhöchsten Herrschers, zusammen mit dem neunen Wappen der Kriegsmarine, welche hervorgehend seitens Österreich, Ungarn und auch vom Herrscher gutbefunden wurden.

"...Ich will, dass die Fahne meines Heeres und die Flagge meiner Kriegsmarine gemeinrechtlich ein entsprechendes Symbol jener Verbindung bilden, die auf Grund der Pragmatica Sanctio zwischen den zwei Staaten der Monarchie Österreich-Ungarn in Geltung steht."

"Ich gebe also meine Zustimmung dazu, dass ...in Hinsicht auf die Anwendung der Farben, unverändert auf der Marinen-Flagge neben dem Wappen und Schild des Hauses Österreich, auch das uralte ungarische rot-weiss farbige Wappen dargestellt sei."

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ausgelassener Text.
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... "Die Kriegsmarine wird an einem noch zu bestimmenden Tag, in der selben Stunde die Flagge hochziehen, und damit alle glorreiche Traditionen meiner Flottile übernehmen.

Mit der Durchführung aller in dieser Beziehung nötigen Massnahmen beauftrage ich meinen Kriegsminister und den Kommandant meiner Kriegsmarine.

Wien 11. November 1915.

Franz Joseph eigenhändig."


Die Einführung der neuen Flagge wurde infolge des Todes des Herrschers bis Beendigung des Krieges vertagt. Die Durchführung konnte wegen Liquidation unserer gemeinsamen Kriegsmarine später nicht mehr stattfinden, doch für immer bewahren wir ihre Ehre und Herrlichkeit.

EPILOG